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DFB-Pokal 2020/21: Zwei Erstligisten und der HSV scheitern in Runde 1

BVB-Torschütze Marco Reus (2. v.r.) setzte sich bei seinem Pflichtspiel-Comeback problemlos mit Dortmund in Duisburg durch. Foto: Marius Becker/dpa
BVB-Torschütze Marco Reus (2. v.r.) setzte sich bei seinem Pflichtspiel-Comeback problemlos mit Dortmund in Duisburg durch. Foto: Marius Becker/dpa

Zwei Erstligisten erwischte es gleich in der ersten Runde des DFB-Pokal 2020/21 und auch andere namhafte Clubs wie der HSV mussten die Segel in diesem Wettbewerb früh streichen. Andere Favoriten taten sich schwer, retteten sich aber – notfalls wie Hoffenheim im Elfmeterschießen. Erfreulich aus Sicht der Clubs: Teils wurde wieder vor Tausenden Fans gespielt.

Während sich am Freitag Hertha BSC Berlin in Braunschweig verabschiedete, haben sich die Fußball-Bundesligisten in den Spielen der Runde 1 des DFB-Pokal 2020/21 am Wochenende keine Blöße gegeben – auch wenn Hoffenheim ins Elfmeterschießen musste. Einige weitere Überraschungen gab es dennoch, wie das Aus von St. Pauli, dem am Montag auch der HSV folgte. Mit Bielefeld erwischte es zudem auch einen zweiten Erstligisten.

Die eigentlich für den Sonntag angesetzte Partie zwischen Schalke 04 und Schweinfurt musste nach einem Entscheid des Landgericht München abgesetzt werden. Die Partie des FC Bayern München wurde nach dem Sieg des Pokaltitelverteidigers in der im Spätsommer nachgeholten Champions League verschoben.

1. Runde DFB-Pokal 2020/21:

11.09. 1. FSV Mainz 05– TSV Havelse5:1 (0:1)
11.09. Eintracht Braunschweig– Hertha BSC Berlin5:4 (3:2)
12.09. VfL Bochum– FV Engers 073:0 (1:0)
12.09. VfL Wolfsburg– Union Fürstenwalde4:1 (2:1)
12.09. B. Mönchengladbach– FC Oberneuland8:0 (5:0)
12.09. SpVgg Greuther Fürth– RSV Meinerzhagen6:1 n. V.
12.09. 1. FC Köln– VSG Altglienicke6:0 (3:0)
12.09. 1. FC NürnbergRB Leipzig0:3 (0:1)
12.09. SV TodesfeldeVfL Osnabrück0:1 (0:0)
12.09. TSV 1860 MünchenEintracht Frankfurt1:2 (0:0)
12.09. FC Augsburg– MTV Eintracht Celle7:0 (2:0)
12.09. SSV Ulm 1846– FC Erzgebirge Aue2:0 (1:0)
12.09. FC Ingolstadt 04Fortuna Düsseldorf0:1 (0:0)
12.09. Karlsruher SC1. FC Union Berlin0:1 n. V.
12.09. FC Carl Zeiss JenaWerder Bremen0:2 (0:0)
13.09. Steinbach HaigerSV Sandhausen1:2 (1:2)
13.09. SV Elversberg– FC St. Pauli4:2 (2:1)
13.09. Bayer 04 Leverkusen– Eintr. Norderstedt7:0 (6:0)
13.09. SC WiedenbrückSC Paderborn 070:5 (0:3)
13.09. 1. FC KaiserslauternJahn Regensburg3:4 n. E.
13.09. Chemnitzer FCTSG Hoffenheim2:3 n. E.
13.09. Holstein Kiel– Rielasingen-Arlen7:1 (5:1)
13.09. Hansa RostockVfB Stuttgart0:1 (0:1)
13.09. Waldhof MannheimSC Freiburg1:2 (0:1)
13.09. 1. FC MagdeburgSV Darmstadt 982:3 n. V.
13.09. SV Wehen Wiesbaden– 1. FC Heidenheim1:0 (0:0)
14.09. Dynamo Dresden– Hamburger SV4:1 (2:0)
14.09. Würzburger KickersHannover 962:3 (0:1)
14.09. Rot-Weiss Essen– Arminia Bielefeld1:0 (1:0)
14.09. MSV DuisburgBorussia Dortmund0:5 (0:3)
15.10. FC Bayern München– 1. FC Düren20:45h
offen Schweinfurt o.
TG München
– FC Schalke 04offen

DFB-Pokal: Der Montag

Für Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld war Viertligist Rot-Weiss Essen eine Nummer zu groß. Foto: Roland Weihrauch/dpa
Für Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld war Viertligist Rot-Weiss Essen eine Nummer zu groß. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Borussia Dortmund ist bei der Rückkehr von Marco Reus mit einem Kantersieg in die 2. Runde des DFB-Pokals eingezogen. Der Bundesligist siegte am Montagabend beim Drittligisten MSV Duisburg mit 5:0 (3:0).

Bei seinem Comeback nach mehr als 220 Tagen Verletzungspause erzielte Reus in der 58. Minute den Endstand. Davor hatten Jadon Sancho (14.) per Handelfmeter sowie Jude Bellingham (30.), Thorgan Hazard (39.) und Axel Witsel (50.) für den Vizemeister getroffen. In der 38. Minute hatte Duisburgs Dominic Volkmer wegen einer Notbremse Rot gesehen.

Zuvor war Armina Bielefeld als zweiter Fußball-Bundesligist nach Hertha BSC Berlin bereits in der 1. Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Der Aufsteiger verlor beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen mit 0:1 (0:1). Simon Engelmann besiegelte mit seinem Treffer in der 33. Minute die Pokal-Überraschung, die die 300 im Stadion zugelassenen Zuschauer ausgelassen bejubelten.

Vor der größten Kulisse der 1. Pokalrunde feierte Drittligist SG Dynamo Dresden den Einzug in die 2. Runde. Das Team von Trainer Markus Kauczinski ließ dem Hamburger SV beim 4:1 (2:0) keine Chance. Vor rund 10.000 Zuschauern erzielten Yannick Stark (3.), Robin Becker (16.), Christoph Daferner (53.) und Sebastian Mai in der 5. Minute der Nachspielzeit per Handelfmeter die Tore für die Sachsen. In der 89. Minute gelang Amadou Onana der Anschlusstreffer für den Zweitligisten.

Im Duell zweier Zweitligisten gewann Hannover 96 bei den Würzburger Kickers mit 3:2 (1:0). Hendrik Weydandt (23.), Dominik Kaiser (59.) und Timo Hübers (78.) markierten die Treffer für die Niedersachsen, die in der Schlussphase fast noch ihren 3:0-Vorsprung verspielten. Arne Feick (89.) und Robert Herrmann (90.+5) sorgten noch für die späten Würzburger Tore.

© dpa-infocom, dpa:200914-99-562473/5

DFB-Pokal: Der Sonntag

Hoffenheim setzte sich erst nach Elfmeterschießen gegen Chemnitz durch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa
Hoffenheim setzte sich erst nach Elfmeterschießen gegen Chemnitz durch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Tausende euphorische Fans in Rostock und Chemnitz gaben alles, die Favoriten wackelten bedenklich – doch der Pokal-Trend in Corona-Zeiten hat sich auch am Sonntag fortgesetzt. Die Profi-Clubs aus der Bundesliga waren – bis auf Hertha am Freitag – nicht zu schlagen.

Die TSG Hoffenheim gewann beim Pflichtspiel-Debüt des neuen Trainers Sebastian Hoeneß vor 3095 Zuschauern beim Regionalligisten Chemnitzer FC mit großer Mühe mit 3:2 (2:2, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen. Aufsteiger VfB Stuttgart siegte vor sogar 7500 Fans knapp mit 1:0 (1:0) beim Drittligisten Hansa Rostock. Der SC Freiburg mühte sich am Abend vor einer wesentlich kleineren Kulisse von 452 Fans zu einem 2:1 (1:0) beim SV Waldhof Mannheim.

Bayer Leverkusen hatte dagegen gegen Regionalligist Eintracht Norderstedt beim 7:0 (6:0) überhaupt keine Mühe. Die Partie war wie etliche andere Spiele von Amateurvereinen wegen der Corona-Vorgaben ins Stadion des Erstligisten verlegt worden. Das machte es für die kleinen Clubs noch schwerer. Am Samstag hatten sich alle Bundesligisten durchgesetzt, am Freitag war Hertha BSC beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig ausgeschieden – eher eine Überraschung als Sensation.

Dritt- und Viertligisten weiter im Wettbewerb

Jonathan Schmid (M) erzielte in der Schlussphase das Freiburger Siegtor. Foto: Uwe Anspach/dpa
Jonathan Schmid (M) erzielte in der Schlussphase das Freiburger Siegtor. Foto: Uwe Anspach/dpa

Erstaunlich war auch der 2:0-Sieg von Regionalligist SSV Ulm gegen Zweitligist Erzgebirge Aue am Samstag. Am Sonntag düpierte Viertligist SV Elversberg zudem den Zweitligisten FC St. Pauli mit 4:2 (2:1).

Zweitliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden warf am Abend den Bundesliga-Fast-Aufsteiger 1. FC Heidenheim mit 1:0 (0:0) aus dem Wettbewerb. Darmstadt 98 rettete sich beim Drittligisten 1. FC Magdeburg nach einem 0:2 zur Halbzeit noch zum 2:2 und in die Verlängerung. Am Ende gewann der hessische Zweitligist noch 3:2.

In Kiel setzte sich Paulis Ligarivale Holstein Kiel gegen Oberligist 1. FC Rielasingen-Arlen mit 7:1 (5:1) durch. Regionalligist SC Wiedenbrück verlor gegen Zweitligist SC Paderborn in Gütersloh mit 0:5 (0:3). Der TSV Steinbach, ebenfalls in der 4. Liga aktiv, unterlag gegen Zweitligist SV Sandhausen mit 1:2 (1:2). Drittligist 1. FC Kaiserslautern unterlag Zweitligist Jahn Regensburg im Elfmeterschießen mit 3:4 (1:1, 1:1, 0:1).

Fans sorgen für Atmosphäre

7500 Fußballfans sahen im Rostocker Ostseestadion die Partie zwischen der Hansa und dem VfB Stuttgart. Foto: Danny Gohlke/dpa
7500 Fußballfans sahen im Rostocker Ostseestadion die Partie zwischen der Hansa und dem VfB Stuttgart. Foto: Danny Gohlke/dpa

Die Fans vor allem in Rostock und Chemnitz – in den anderen Stadien waren höchstens wenige Hundert erlaubt – sorgten nach monatelanger Corona-Pause für Gänsehaut-Atmosphäre.

Rostocks Sportvorstand Martin Pieckenhagen bezeichnete das Spiel vor dem Anpfiff als “Riesenchance” für den Fußball. “Das ist eine sehr, sehr große Herausforderung mit dem, auf was wir alles achten müssen. Wir hoffen, dass wir das Ostseestadion irgendwann wieder voll haben. Das ist der erste Schritt”, sagte der frühere Profi.

Am Samstag blieben den Amateuren meist nur kurzweilige Glücksgefühle. Regionalligist FSV Union Fürstenwalde führte in der Anfangsphase beim VfL Wolfsburg – und verlor doch deutlich mit 1:4. “Wir hätten uns gewünscht, dass wir wirklich zuhause gespielt hätten. Das sind die Spiele, in denen die Zuschauer, die Emotionen mit reinbringen”, sagte Trainer Matthias Maucksch.

Viertligist VSG Altglienicke war nicht so schlecht, wie das 0:6-Ergebnis beim 1. FC Köln vermuten ließ. “Wir hatten nicht gedacht, dass wir sechs Dinger bekommen, ehrlich gesagt”, sagte Offensivspieler Linus Meyer.

Oberligist SV Todesfelde spielte am Samstag im eigenen Stadion, die Kosten dafür betrugen 40.000 Euro. Aber auch mit Heimvorteil verlor der TSV mit 0:1 gegen Zweitligist VfL Osnabrück. Aber: “Am Ende überwiegt der Stolz. Wir wollten gerade unseren vielen ehrenamtlichen Helfern mit einem tollen Spiel danke sagen. Ich glaube, das ist uns gelungen”, sagte Kapitän Luca Sixtus.

© dpa-infocom, dpa:200913-99-545916/7

Bericht vom Freitag und Samstag

Union setzte sich gegen Karlsruhe erst nach Verlängerung durch - Nico Schlotterbeck (r) traf in der 118. Minute. Foto: Uli Deck/dpa
Union setzte sich gegen Karlsruhe erst nach Verlängerung durch – Nico Schlotterbeck (r) traf in der 118. Minute. Foto: Uli Deck/dpa

Nur der 1. FC Union Berlin musste in die Verlängerung, um das frühe Aus beim Karlsruher SC zu verhindern. Nils Schlotterbeck gelang in der 118. Minute der entscheidende Treffer zum 1:0-Endstand gegen den Zweitligisten. Am späten Abend gewann Werder Bremen mit 2:0 (0:0) beim Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena.

RB Leipzig hatte sich zuvor beim KSC-Ligarivalen 1. FC Nürnberg überlegen mit 3:0 (1:0) durchgesetzt. Borussia Mönchengladbach ließ dem Regionalligisten FC Oberneuland beim 8:0 (5:0) keine Chance. Ebenso tat es der FC Augsburg, der den Oberligisten MTV Eintracht Celle 7:0 (2:0) besiegte.

Der 1. FC Köln hatte beim 6:0 (3:0) gegen den Viertligisten VSG Altglienicke aus Berlin hingegen lange mehr Mühe als erwartet. Gleiches galt für den VfL Wolfsburg, der Union Fürstenwalde mit 4:1 (2:1) bezwang. Eintracht Frankfurt gewann beim Drittligisten TSV 1860 München knapp mit 2:1 (0:0).

Hertha raus, Ulm überrascht Aue

Berlins Dodi Lukébakio (l) und Matheus Cunha sind gegen den Zweitligisten Eintracht Braunschweig rausgeflogen. Foto: Swen Pförtner/dpa
Berlins Dodi Lukébakio (l) und Matheus Cunha sind gegen den Zweitligisten Eintracht Braunschweig rausgeflogen. Foto: Swen Pförtner/dpa

Am Freitagabend war Hertha BSC Berlin als erster Bundesligist durch das 4:5 beim Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig ausgeschieden. Mainz 05 besiegte den TSV Havelse mit 5:1 nach 0:1-Rückstand und freute sich zudem über Zuschauer, die auch bei einigen anderen Partien der ersten Runde des DFB-Pokal am Samstag erlaubt waren.

Eine große Überraschung lieferte der SSV Ulm. Der Regionalligist schlug den Zweitligisten Erzgebirge Aue hochverdient mit 2:0 (1:0). Aues Liga-Konkurrent VfL Bochum machte es gegen den Oberligisten FV Engers aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar besser und siegte souverän mit 3:0 (1:0). Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf behielt beim Drittligisten FC Ingolstadt mit 1:0 (0:0) die Oberhand.

Die Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth und VfL Osnabrück taten sich indes schwer: Die Osnabrücker brauchten 77 Minuten, um beim Oberligisten SV Todesfelde in Schleswig-Holstein den Siegtreffer zum 1:0 (0:0) zu erzielen. Die Fürther lagen gegen den sauerländischen Oberligisten RSV Meinerzhagen sogar mit 0:1 zurück. Sie schafften es aber noch mit dem 1:1-Ausgleich in die Verlängerung, in der sie dann gegen die entkräfteten Gäste ein deutliches 6:1 (1:1,0:0) herausschossen.

Amateur-Vereine wie Fürstenwalde, Celle, Altglienicke, Engers, Meinerzhagen und Oberneuland sowie Havelse hatten auf ihr Heimrecht wegen der Corona-Einschränkungen verzichtet und waren zu den Bundesligisten oder Zweitligisten gereist. Einige Partien fanden bereits vor wenigen Zuschauern statt.

Leipzig ohne Probleme, Gladbach mit höchstem Sieg

Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach ließ dem FC Oberneuland nicht den Hauch einer Chance. Foto: Bernd Thissen/dpa
Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach ließ dem FC Oberneuland nicht den Hauch einer Chance. Foto: Bernd Thissen/dpa

In der vermeintlich hochkarätigsten Partie zwischen dem Bundesligisten aus Leipzig beim Zweitligisten aus Nürnberg hatten die Gäste kaum Probleme. In dem Duell zwischen RB-Chefcoach Julian Nagelsmann und seinem ehemaligen Assistenten Robert Klauß gingen die Sachsen früh durch Amadou Haidara (3.) in Führung. Der eingewechselte Yussuf Poulsen (67.) und Hee-Chan Hwang (90.) machten alles klar.

Die höchste Niederlage kassierte der FC Oberneuland. Ein Doppelschlag durch Patrick Herrmann (13./14.) binnen einer Minute leitete den Gladbacher Torreigen ein. Als Doppel-Torschütze fiel auch Florian Neuhaus (52./84.) auf.

Mutiger trat die VSG Altglienicke aus Berlin in Köln auf. Der Verein aus der Regionalliga Nordost hielt lange gut mit, musste sich am Ende aber deutlich geschlagen geben. Ein glücklich verwandelter Foulelfmeter von Jonas Hector (17.) brachte die Kölner in die Spur. Auffälligster Spieler war Elvis Rexhbecaj, der in der 36. und der 63. Minute traf.

Spannend war es beim Ex-Bundesligisten 1860 München. Der Drittligist brachte die Frankfurter in Verlegenheit. André Silva (51.) und Bas Dost (56.) sorgten nach der Pause für die Eintracht-Führung. Phillipp Steinhart (79.) sorgte mit einem Foulelfmeter für den Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es aber nicht.

© dpa-infocom, dpa:200912-99-534955/7

weiterführende Informationen:
➡️ 1. Runde DFB-Pokal: Spiele und Ergebnisse
➡️ Sportschau Youtube-Playlist DFB-Pokal Highlights
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DPA-Bilder 1. Runde DFB-Pokal:

(1) Die Kölner Elvis Rexhbecaj (M), Rafael Czichos (l) und Jannes Horn feiern das zwischenzeitliche 2:0 gegen Altglienicke. Foto: Federico Gambarini/dpa
(2) Auch der VfL Wolfsburg wurde gegen den FSV Union Fürstenwalde seiner Favoritenrolle gerecht. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa
(3) Eintracht Frankfurt setzt sich bei Drittligist 1860 München durch. Foto: Lino Mirgeler/dpa
(4) Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach ließ dem FC Oberneuland nicht den Hauch einer Chance. Foto: Bernd Thissen/dpa
(5) Union setzte sich gegen Karlsruhe erst nach Verlängerung durch – Nico Schlotterbeck (r) traf in der 118. Minute. Foto: Uli Deck/dpa
(6) RB Leipzig gab sich beim 1. FC Nürnberg keine Blöße. Foto: Daniel Karmann/dpa
(7) Der Mainzer Torschütze Jean-Philippe Mateta (r) feiert mit Levin Öztunali den Treffer zum 1:1-Ausgleich gegen den TSV Havelse. Foto: Arne Dedert/dpa
(8) Berlins Dodi Lukébakio (l) und Matheus Cunha sind gegen den Zweitligisten Eintracht Braunschweig rausgeflogen. Foto: Swen Pförtner/dpa
(9) Die Spieler von Eintracht Braunschweig feiern das Tor zum 5:3 gegen Hertha BSC. Foto: Swen Pförtner/dpa
(10) Hoffenheim setzte sich erst nach Elfmeterschießen gegen Chemnitz durch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa
(11) Jonathan Schmid (M) erzielte in der Schlussphase das Freiburger Siegtor. Foto: Uwe Anspach/dpa
(12) 7500 Fußballfans sahen im Rostocker Ostseestadion die Partie zwischen der Hansa und dem VfB Stuttgart. Foto: Danny Gohlke/dpa
(13) Der VfB Stuttgart setzte sich beim Drittligisten Hansa Rostock nur knapp durch. Foto: Danny Gohlke/dpa
(14) Die Leverkusener um Doppelpacker Nadiem Amiri (l) hatten gegen Norderstedt keine Probleme. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
(15) Hannover 96 konnte sich bei Zweitliga-Aufsteiger Würzburg durchsetzen. Foto: Daniel Karmann/dpa
(16) Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden konnte einen souveränen Heimsieg gegen den HSV bejubeln. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
(17) Für Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld war Viertligist Rot-Weiss Essen eine Nummer zu groß. Foto: Roland Weihrauch/dpa
(18) BVB-Torschütze Marco Reus (2. v.r.) setzte sich bei seinem Pflichtspiel-Comeback problemlos mit Dortmund in Duisburg durch. Foto: Marius Becker/dpa

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