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Corona und Olympia: Kombinierer Frenzel hat “seine Bedenken”

Hat vor der Corona-Situation im anstehenden Winter gehörigen Respekt: Kombinierer Eric Frenzel. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Hat vor der Corona-Situation im anstehenden Winter gehörigen Respekt: Kombinierer Eric Frenzel. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Kombinierer-Olympiasieger Eric Frenzel hat vor der Corona-Situation im anstehenden Winter und vor allem bei den Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar 2022) gehörigen Respekt.

“Wir werden unter besonderen Bedingungen leben, in dieser Blase und mit den vielen Tests. Da hat man schon seine Bedenken. Man hofft, dass man da gut durchkommt”, sagte der 32-Jährige am Rande der Olympia-Einkleidung der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Es könnten Situationen auftreten, “wo der Sportler gar keinen Einfluss” habe.

Frenzel gilt im Team der deutschen Nordischen Kombinierer als Spezialist für Großereignisse. Neben sieben WM-Titeln war der laufstarke Routinier auch bei den Olympischen Spielen stets eine Bank.

2010 in Vancouver holte er einmal Bronze, 2014 in Sotschi (Gold und Silber) und 2018 in Pyeongchang (zweimal Gold und einmal Bronze) fiel die Bilanz noch besser aus. Ob Peking seine letzten Olympischen Spiele werden, lässt Frenzel bislang offen.

© dpa-infocom, dpa:211103-99-855078/3



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