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Boston Marathon: Kenianer Benson Kipruto und Diana Kipyogei gewinnen

Benson Kipruto aus Kenia durchbricht das Zielband und siegt bei der 125. Auflage des Boston Marathons. Foto: Winslow Townson/AP/dpa
Benson Kipruto aus Kenia durchbricht das Zielband und siegt bei der 125. Auflage des Boston Marathons. Foto: Winslow Townson/AP/dpa

Der Kenianer Benson Kipruto und seine Landsfrau Diana Kipyogei haben den Boston Marathon gewonnen.

Bei der 125. Auflage des Traditionsrennens benötigte der 30-Jährige für die 42,195 Kilometer 2:09:51 Stunden und blieb damit mehr als sechs Minuten hinter der Streckenbestzeit seines Landsmannes Geoffrey Mutai aus dem Jahr 2011 zurück.

Zweiter wurde der Äthiopier Lemi Berhanu, der in 2:10:37 Stunden seinen zweiten Sieg in Boston nach 2016 verpasste. Sein Landsmann Jemal Yimer wurde mit einer Sekunde Rückstand Dritter.

Schnellste Frau auf den Straßen von Massachusetts war die Kenianerin Diana Kipyogei in 2:24:45 Stunden. Sie verwies ihre Landsfrau und 2017-Siegerin Edna Kiplagat in 2:25:09 Stunden auf den zweiten Platz.

Den Vierfacherfolg für die Läuferinnen aus der ostafrikanischen Läufernation machten Mary Ngugi in 2:25:20 Stunden und Monicah Ngige in 2:25:32 Stunden komplett.

Im vergangenen Jahr war der Boston Marathon wegen der Corona-Pandemie ausgefallen und in diesem Jahr vom Frühjahr auf den Herbst verlegt worden. 2019 hatten der Kenianer Lawrence Cherono in 2:07:57 Stunden und Worknesh Degefa aus Äthiopien in 2:23:31 Stunden gewonnen.

© dpa-infocom, dpa:211011-99-560837/3



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