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Die Farben des Ahornsirup: Je heller desto besser

Ahornsirup süßt Pfannkuchen und Co. - am besten schmecken die hellen Varianten. Foto: Matthew Cavanaugh/epa/dpa-tmn
Ahornsirup süßt Pfannkuchen und Co. - am besten schmecken die hellen Varianten. Foto: Matthew Cavanaugh/epa/dpa-tmn

Ahornsirup schmeckt köstlich zu Pfannkuchen, Waffeln oder Desserts. Bei dem goldenen Saft gilt: Je heller, desto besser. Denn dann ist der Geschmack am besten.

Von hell-bernsteinfarben bis dunkelgolden – Ahornsirup gibt es in verschiedenen Farben und es gilt: Je heller desto besser.

In Deutschland ist eher die helle Variante bekannt, das liegt daran, dass hier vor allem Sirup des Grades A angeboten wird. Die europäischen Qualitätsgrade werden mit AA, A, B sowie C bezeichnet, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in einer aktuellen Meldung. Den jeweiligen Grad finden Verbraucher auf der Flasche.

Überwiegend in Kanada aus dem Zuckerahorn gewonnen, hängt die Farbe unter anderem vom Erntezeitpunkt ab. Anfangs noch hell und mild-süß, wird der Saft zum Ende der Ernte fast schwarz und unangenehm süß.

Der dunkle und sehr kräftige Sirup mit Grad C wird in Deutschland zum Teil auch verkauft – vor allem aber in der Lebensmittelindustrie zum Beispiel in Eis oder Müsli weiterverarbeitet.

Unabhängig vom Qualitätsgrad gilt: Weil er pro 100 Gramm rund 275 Kilokalorien enthält, sollte Ahornsirup möglichst sparsam verwendet werden.

© dpa-infocom, dpa:210903-99-81949/2

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