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Verschiedene Käsesorten eignen sich fürs Fondue

Ein Schuss Wein sorgt beim Käsefondue für die richtige Konsistenz. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Ein Schuss Wein sorgt beim Käsefondue für die richtige Konsistenz. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Die einen schwören auf Fondue mit Fleisch, für die anderen muss Käse im Topf dampfen. Pluspunkt bei der Käsevariante: Sie ist schnell vorbereitet und verträgt sogar Resteverwertung.

Bonn (dpa/tmn) – Ein Topf voll flüssigem Käse – für manche Menschen der Schlüssel zum Glück. Praktisch ist, dass man beim Käsefondue nicht nur Käsereste verwenden, sondern auch mehrere Sorten mischen kann. Eine gute Kombination sind zum Beispiel Appenzeller, Emmentaler und Greyerzer (Gruyère). Aber auch Tilsiter, Gouda, Cheddar und Raclettekäse eignen sich gut, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung.

Den Käse muss man nur fein reiben oder klein schneiden. Für mehr Sämigkeit kommt etwas Kartoffel- oder Maisstärke in die Schüssel hinzu.

Nun braucht das Fondue noch etwas Flüssigkeit, damit der Käse schön fließt und das Eintunken leichter fällt. Dafür wird traditionell ein trockener Weißwein verwendet. Die Säure sorgt dafür, dass der Käse cremig bleibt. Der Wein wird erhitzt und der geriebene Käse nach und nach hinzugegeben, bis er geschmolzen ist.

Ist die Käsemasse vollständig geschmolzen, kann der Spaß losgehen. Zum Eintunken eignen sich entweder knuspriges Baguette, Ciabatta oder getoastete Brotscheiben. Auch Ofengemüse wie Kürbis, Rote Bete, Rosenkohl und Pastinake oder Rohkost wie Möhren und Champignons lassen sich dippen.

© dpa-infocom, dpa:201210-99-641365/2

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